Gentechnologie
im Sport
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Quiz

Frage 1:

Welcher physiologische Bereich ist kein relevanter Ansatzpunkt für ein mögliches Gendoping?




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3
Richtig!

Als relevante Ansatzpunkte für ein mögliches Gendoping gelten jene Bereiche, die menschliche Leistungsfähigkeit wesentlich einschränken bzw. beeinflussen: Skelettmuskulatur, Energiebereitstellung und Sauerstoffversorgung

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Frage 2:

Wann wurde „Gendoping“ in die Verbotsliste der WADA aufgenommen?




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1
Richtig!

Gendoping als eine verbotene Dopingmethode wurde zum 1. Januar 2003 in die Verbotsliste der WADA aufgenommen.

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Frage 3:

Was ist ein Teil der Gendoping-Definition in der aktuellsten Fassung der WADA-Verbotsliste?




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3
Richtig!

In der aktuellsten Fassung der WADA-Verbotsliste werden unter dem Punkt „Gendoping“ folgende Methoden verboten: 1. Die Übertragung von Nukleinsäuren und Nukleinsäuresequenzen 2. Die Anwendung normaler und genetisch veränderter Zellen.

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Frage 4:

Welche Arten von Nachweisverfahren lassen sich unterscheiden?




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4
Richtig!

Es gibt indirekte Nachweisverfahren, sogenannte Screening-Systeme, und direkte Nachweisverfahren.

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Frage 5:

Aus sportrechtlicher Perspektive liegt ein Hauptproblem des Gendopings




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1
Richtig!

Gendoping stellt Sportinstitutionen vor die Herausforderung der sogenannten gerichtsfesten Nachweisbarkeit, da die Nachweisbarkeit die Grundlage für eine Sanktionierung darstellt.

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Frage 6:

Gendoping




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2
Richtig!

Gendoping gilt als zukunftsträchtigste Form der Leistungssteigerung. Die Steigerungslogik des Spitzensports beinhaltet grundsätzlich auch die Orientierung an der Entwicklung neuer Technologien. Mit der noch in den Anfängen steckenden Entwicklung gentherapeutischer Verfahren zur Anwendung beim Menschen werden Technologien zur Leistungssteigerung in Aussicht gestellt, die zu Gendopingzwecken missbraucht werden könnten.

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Frage 7:

In der ethischen Debatte zum Gendoping im Spitzensport stützen sich Gendoping-Gegner vor allem auf Argumente




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4
Richtig!

Die Verurteilung und Ablehnung gentechnologischen Enhancements, mit dem Sonderfall Gendoping, stützt sich wesentlich auf zwei Argumentationscluster: den Schutz des Lebens und das Ethos des Sports.

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Frage 8:

Im Spitzensport ist Leistungssteigerung




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3
Richtig!

Mit dem Spitzensport hat sich ein Teilbereich der modernen Gesellschaft ausdifferenziert, der Steigerung innerhalb einer rigiden Wettbewerbs- und Rekordlogik zur höchsten internen Norm erhebt ("höher-schneller-weiter").

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Frage 9:

Was ist keine Grundlage für die institutionelle oder staatliche Ahndung von Gendoping-Verstößen?




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3
Richtig!

Gendoping-Verstöße werden auf institutioneller Ebene durch den Welt-Anti-Doping Code sanktioniert, auf der staatlichen Ebene bilden das Arzneimittelgesetz und das Strafgesetzbuch die Grundlage für ein juristisches Verfahren.

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Frage 10:

Konventionelles Doping und Gendoping unterscheiden sich am ehesten durch




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1
Richtig!

Konventionelles Doping und Gendoping unterscheiden sich am ehesten durch die Dauer der Wirkung.

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Frage 11:

"Was ist natürlich?", "Woran lassen sich Entscheidungen und Handlungen als besser oder schlechter unterscheiden?" sind Fragen, die (vor allem) in welcher Wissenschaft behandelt werden?




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2
Richtig!

Fragen zur "Natürlichkeit" (im Gegensatz zur Künstlichkeit) sowie zur (moralischen) Beurteilung von Entscheidungen und Handlungen sind zentrale Fragen der Ethik.

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Frage 12:

Medienberichterstattung zur Gendoping-Thematik




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4
Richtig!

Medienberichterstattung zur Gendoping-Thematik erzeugt zuweilen eine vereinfachte und/oder übertriebene Darstellung, indem z.B. der geklonte Superathlet als realistische Möglichkeit thematisiert wird.

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Geschafft! Viel Spaß beim weiteren Wissenserwerb zur Thematik Gendoping und Gentechnologie im Sport.

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